Die schönsten Ausflugsziele Deutschlands

präsentiert Tidi

Tidi

Besucher

ReiseninDeutschland
ReiseninDeutschland
truckimen
truckimen
ubbodecker
ubbodecker
Gina
Gina
Hotzi
Hotzi
freche89
freche89

Benutzerangaben
Tidi

Wohnt in Dormagen
Punkte: 1178
Profilbesuche: 150

Mitglied seit 12.03.10
Profiländerung: 12.03.10
Letzter Login: 21.03.10
Status: offline

Beiträge von Tidi

Schifffahrtsmuseum Bremerhaven
Keilstraße 3, 27568 Bremerhaven

Das Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven!

Direkt am Meer gelegen, neben dem imposanten Neubau des Klimahauses, befindet sich das Deutsche Schifffahrtsmuseum.
Das großzügige Außgelände lädt, natürlich nach bezahltem Eintritt von 6 Euro, zur Besichtigung ein. Schiffe und Schiffsteile sind hier demonstrativ ausgestellt.
Im Innern zeigt sich eine besondere Architektur des Gebäudes, in welcher die Geschichte der Schiffahrt zu entdecken ist. Eine alte Kogge, ein U-Boot, Sportboote, Bootsmodelle und vieles mehr sind zu bestaunen.
Aus dem Grunde sollte ausreichend Zeit mitgenommen werden.
Von einigen speziell eingerichteten Stellen wird ein Ausblick auf die Wesermündung gewährt.
Parkplätze befinden sich etwas abseits, wobei diese aufgrund der Ansammlung von Museen, unter Umständen rar sein können.
Von Vorteil ist jedoch die Wetterunabhängigkeit, wobei dann das schöne Außengelände an Reiz verliert.

Ich wünsche auch dieses Mal viel Vergnügen mit der deutschen Schifffahrt!
schrieb Tidi am 21.03.2010 · Kommentieren · Gefällt mir
  diefreche und Gina gefällt das.
Hafen von Neuhalingersiel
Am Hafen West, 26427 Neuharlingersiel

Der Hafen von Neuhalingersiel!

Im beschaulichen Ostfriesland liegt die Stadt Neuhalingersiel, von der die Fähren auf die ostfriesische Insel Spiekeroog übersetzt.
Einige kennen den Hafen, speziell das Haus an der Ecke (siehe Bild) aus der Fernsehserie Dr. Martin.
Zahlreiche Fischerboote befinden sich vor Ort und bieten im Sommer Fahrten auf die Nordsee an. Natürlich sollte für einen Besuch des Hafens das Wetter angemessen sein, doch auch bei Regen lässt sich dieser Ort genießen, zumal das Besucheraufkommen dann geringer ist.
Die Tatsache, dass der Hafen im Sommer sehr gut besucht ist, ist ein Nachteil, welcher mit ins Auge fiel.
Die Geschäfte verlagern dann ihre Stände zu großen Teilen ins Freie, überfluten die Besucher mit Postkarten, Leuchtürmen und Tee.
Wenn die Sonne die alten Backsteinhäuser anstrahlt scheint der Hafen regelrecht aufzublühen.

Parkplätze befinden sich mit Blick auf den Fähranleger, sodass man nach einem kurzen Fußmarsch das U der Hafenanlage erreicht.
Auffallend ist des Weiteren, dass man unten an den Booten entlang gehen kann, aber auch oben an der Geschäftspromenade (siehe Bilder)
schrieb Tidi am 21.03.2010 · Kommentieren · Gefällt mir
Feldherrnhalle
Residenzstraße 1a, 80333 München

Die Feldherrnhalle in München!

Mitten in München, am Odeonsplatz befindet sich dieses Ruhmeshaus.
Ab 1841 wurde sie nach italienischen Vorbild unter Ludwig des I. gebaut.
Noch heute ist diese Halle der Mittelpunkt zwischen Prachtstraße und Altstadt und stellt zusammen mit der Theatinerkirche einen Besuchermagnet dar. Errichtet wurde die Halle zu Ehren des bayrischen Militärs. Auch im 20. Jahrhundert spielte die Feldherrnhalle eine besondere Rolle, da der Hitler-Putsche dort beendet wurde. Sie galt deshalb zeitlang, muss man leider sagen, als Kultstätte der Nazis.

Ahnsehnlich sind besonders die zahlreichen Stein- und Bronzestatuen in und vorallem außerhalb der Halle.
Eine besondere Atmosphäre besitzt auch der Platz vor der Ruhmeshalle, von dem aus man nach einem kurzen Fußmarsch die Maximilianstraße, die Prachtmeile Münchens, erreicht.
Es handelt sich also um einen zentralen Ort, von dem München entdeckt werden kann.
Eintritt wird dort keiner erhoben, man kann sich also lange dort aufhalten und die Architektur auf sich wirken lassen. Gerade bei Sonnenschein lässt sich die Halle als Fotomotiv optimal nutzen.
schrieb Tidi am 20.03.2010 · Kommentieren · Gefällt mir
Schloss Linderhof
Linderhof 12, Ettal

Das Schloss Linderhof!

In Südbayern, fern jeder urbanen Ansiedlung befindet sich das Schloss des Märchenkönigs Ludwig des 2. Ende der 70er Jahre des 19 Jahrhunderts wurden erste Bauprojekte begonnen, welche 1886 zur Fertigstellung führten. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es jedoch zahlreiche Umbaumaßnahmen am Schloss, wie zum Beispiel die Vergrößerung der Schlafgemächer. Schloss Linderhof ist zwar das kleinste seiner drei Schlösser, wartet aber mit enorm pracht auf.
Besonders die Grotte in der König Ludwig der 2. die Musik Wagners livehörte und der Schlosspark fielen mit im Besonderen auf.
Doch auch die Gestaltung der Innenräume ist äußerst bewundernswert, wobei sich dabei vor allem an den sogenannte Neorokoko anlehnt.

Jedoch möchte ich mich nunvon den historischen Fakten abwenden.
Der Eintrittspreis beläuft sich auf 8 Euro. Dabei lässt sich Park und Schloss besichtigen, wobei im Winter nur das Schloss geöffnet ist.
Die Grotte vermittelt dabei ein besondere Atmosphäre, in der die Orchesterklänge Wagners förmlich noch zu hören sind.
Führungen durch das Schloss finden laufend statt und sind zu empfehlen, da viel auf die Inneneinrichtung und die entsprechenden Hintergründe eingegangen wird.
Natürlich ist das Schloss gerade bei gutem Wetter sehr gut zu besichtigen, jedoch steigt dann auch das Besucheraufkommen, welches ohnehin hoch ist. Jedoch auch bei schlechteren Wetterverhältnissen bleibt das Schloss interessant und ansehenlich.

Ich wünsche viel Vergnügen im Märchenschloss!
schrieb Tidi am 20.03.2010 · Kommentieren · Gefällt mir
Besucherbergwerk Finstergrund
Ortsstraße 20, 79695 Wieden

Das Besucherbergwerk Finstergrund!

Nach einer etwas beschwerlichen Auffahrt geht man von den Parkplätzen sehr direkt auf den Eingang des Stollens zu.
Erwachsene zahlen 6,50, Kinder 4 Euro für eine Führung und eine Zugfahrt durch den Stollen, in dem Silber- und Bleierze und später Flußspat und Schwerspat gefördert wurden.
Ehemalige Bergarbeiter leiten den Gang durch die häufig feuchten Gänge, wobei sich der Rundgang auf bis zu 2 Km beläuft.
Eine weiteren Erwähnung bedarf die Landschaft. Schwarzwaldtypisch kämpfen sich Nadelbäume die Hänge des Berges hinauf. Der Stolleneingang wirkt im Vergleich zum bewaldeten Berg dabei klein und unerheblich, doch gerade dieser, mit seiner Aufschrift Besucherbergwerk Finstergrund, Wieden seit 1982, stellt ein schönes Fotomotiv dar.
Trotz der Tatsache, dass man sich vor Regen und Schnee nicht besser schützen kann als mit einem Aufenthalt mehrer Kilometer tief im Berg, empfehle ich diesen Ausflug bei guten Wetterverhältnissen.
Diese Tatsache gibt dem Besucher dann die Möglichkeit auch den Schwarzwald von hier aus zu genießen.
Der sich etwas beschwerlich hinaufschlängelnde Weg lohnt sich aber in jedemfall. Auffallend ist des Weiteren, dass funktionable Maschinen aus der Zeit des Bergbaus ausgestellt sind. Das Leben außerhalb des Tageslichtes wird original dargestellt und übermittelt.

Ich wünsche also auch hier viel Vergnügen fernab des Tageslichts!
schrieb Tidi am 16.03.2010 · Kommentieren · Gefällt mir
DGzRS Rettungskreuzer im Emdener Hafen
Georg-Breusing-Promenade, 26721 Emden

Der Rettungskreuzer Georg Breusing im Hafen von Emden!

Das Museumsschiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger scheint mitten in Emden zu stehen. Mit Blick auf das Rathaus und das Otto Huus liegt er in einem Seitenarm des Hafens.

Über die Sommermonate ist der Kreuzer zu besichtigen, wobei Daten und Fakten von ehemaligen Besatzungsmitgliedern vermittelt werden.
Vorallem für Kinder von Vorteil ist die Tatsache, dass man Schilder mit dem Aufdruckberühren verboten vergeblich sucht.
Vor der Stadtkulisse ist der Kreuzer ein sehr schönes Fotomotiv.

Das Schiff selbst war von 1963 bis Juli 1988 im Einsatz und rettete dabei über 1000 Menschen aus Seenot. Der Einsatz wurde seiner Zeit auf Borkum getätigt. Gegen ein geringes Endgeld lässt sich nun die eindrucksvolle Technik bestaunen.
Gleiches gilt auch für das Feuerschiff, welches unmittelbar hinter dem DGzRS kreuzer ankert, wobei sich dort ein Restaurant und eine Möglichkeit der Trauung befindet. Die Besucher beider Schiffe lassen sich von daher gut verbinden.
Einer positven Erwähnung bedarf die Tatsache, dass der Eintrittspreis der Stiftung zu Gute kommt, welche Georg Breusing unterhält.

Ich wünsche wieder einmal viel Vergnügen mit dem Seenotrettungskreuzer Georg Breusing!!! Schließlich lassen sich die aktiven Kreuzer nur schwer besichtigen, wobei es mir die Tatsache, dass ich in Seenot geraten müsste nicht wert wäre.;)
schrieb Tidi am 16.03.2010 · Kommentieren · Gefällt mir
Transrapidteststrecke
Hermann-Kemper-Straße 12, 49762 Lathen

Die Transrapidteststrecke im Emsland (Lathen)!

Am Ende einer etwas unangemessenen Straße liegt der Parkplatz der Teststrecke, welcher, um es vorweg zu nehmen gerade in den Sommermonaten sehr gut besucht und dementsprechend gefüllt ist.
Aus der Ferne lässt sich ein kleiner Teilausschnitt der Strecke erkennen.
Doch bevor man die Treppen zum Einstieg in den Zug emporsteigt, liegt ein Besuch im Informationshaus nahe. Hier lassen sich auch Souvenirs erwerben und man erhält einige technische Fakten über das Prinzip und den Aufbau des Zuges.

Wenn man das Informationszentrum hinter sich gelassen hat, besteigt man die Eisentreppe und gelangt zum Zug. In zwei Dreierreihen wird Platz genommen, wobei sich der Blick der meisten Besucher schon jetzt auf die Geschwindigkeitsanzeige richtet.
Kurz vor dem Start fährt der Zug etwas hoch und rauscht langsam aus dem Bahnhof. Es ist eine besondere Art das Emsland zu genießen. In den zwei Steilkurven lässt sich das flache Land betrachten, wobei die Strecke größtenteils von Wald flankiert ist.
Wer entscheidet wie schnell der Zug tatsächlich fahren wird und wovon das abhängt ist mir leider unbekannt, sodass ich nicht sagen kann ob er bei jeder Fahrt die 400 km/h überschreitet.
Es ist in jedem Fall eine besondere und abwechslungsreiche Art die Technik und auch die Landschaft zu erleben.
Ein Negativaspekt der Teststrecke ist lediglich, dass das Besucheraufkommen doch relativ hoch ist.

Ich wünsche auch hier viel Spaß bei der schnellsten Fahrt durch das Emsland, die am Anfang des 21. Jahrhunderts möglich ist.
schrieb Tidi am 17.03.2010 · Kommentieren · Gefällt mir
Torfstecher-/ Freilichtmuseum Papenburg (Von-Velen-Anlage)
Splitting Rechts 54-64, 26871 Papenburg

Das Museum über das Leben und die Geschichte der Torfstecher im Emsland (Von-Velen-Anlage)!

Eingebettet in eine Moorlandschaft befindet sich in Papenburg ein Museum über das Handwerk des Torfstechens bzw. über die Lebensweise der Menschen vor etwa 200 Jahren. An einem Entwässerungskanal gelegen, von nur wenigen Backsteinhäusern umrungen, hat man einige Torfstecherhütten rekonstruiert und zahlreiche Werkzeuge ausgestellt, wobei sich unter den Häusern ein Originalhaus befindet (aus dem Jahre 1820).
Die kleinen Kanalbrücken lassen sich nach oben klappen, um auch Schiffen die Durchfahrt zu gewähren. Meist von Menschen oder Pferden bewegt, wurde das getrocknete Torf durch die Kanäle abtransportiert.
Ein solches Schiff erwartet den Besuche im Eingangsbereich. Aufgrund der Tatsache, dass man sich in einem leicht moorigen Gebiet befindet, hat man einen Holzweg angelegt, welcher durch das Gelände führt. Die Hausrekonstruktionen können den hochgeladenen Bildern entnommen werden.
Gerade bei gutem Wetter ist an diesem Ort eine beschauliche Atmosphäre spürbar. Auch in den Sommermonaten büßt das Museum, welches sich ohne Zweifel auch als Freilichtmuseum bezeichnen lässt, diese Beschaulichkeit nicht ein. Die Besucherzahlen halten sich in Grenzen, was den Besuch dort nicht in Stress ausarten lässt. Eisdielen oder gar Souvenirläden sucht man vergebens. Für Gruppen stehen jedoch erfahrene Führer zu Verfügung, die mit unter auch Bootstouren über den Kanal ermöglichen.

Aus diesem Grunde wäre dieses Museum bei gutem Wetter einen Besuch wert, denn die Moorlandschaft birgt ohne Frage eine gewisse Faszination. Das hohe Gras, der schmale Holzweg, das immer wieder durchblitzende Moor und die regelrecht hineingesetzten Häuser geben ein stimmiges Bild ab.

Ich wünsche auch hier viel Spaß in einem Museum über Torfstecher im Emsland, wobei vielen die Bedeutung des Brennstoffes für diese Region nicht mehr eindeutig zu sein scheint!!!
schrieb Tidi am 17.03.2010 · Kommentieren · Gefällt mir
Hafen Greetsiel
Okko-Tom-Brook-Straße 40-46, 26736 Krummhörn

Der Hafen der Stadt Greetsiel!

Im äußersten Nord-Westen Deutschlands befindet sich Ostfriesland, welches für seine ebene Geländestruktur und seine Fischbrötchen bekannt ist.
Ich habe jedoch bei einigen Besuchen dort festgestellt, dass man diese Liste erweitern kann.
Die Stadt Greetsiel, insbesondere der Hafen gehören dazu. Etwas außerhalb der Stadt geparkt, vorbei an zwei traditionellen Windmühlen, erreicht man nach wenigen Minuten den historischen Stadtkern, an dessen Hauptstraße sich vorwiegend typisch ostfriesische Geschäfte befinden.
In U-Form lässt sich nun der Hafen begehen, welcher zahlreiche Krabbenfsicherkutter beherbergt. Mit persönlich gefiel die Nordseeatmosphäre dort sehr gut. Ob mit oder ohne einen Leckerbissen aus der Eisdiele oder dem Bäcker vor Ort kann man nun auf zahlreichen Bänken direkt am Wasser oder etwas oberhalb auf dem Deich Zeit verbringen und Nordsee Luft atmen. Mit saisonale Besucherzahlschwankungen sollte gerechnet werden. Im Sommer ist das Menschenaufkommen nicht nur in und um die Eisdiele, sondern auch in der gesamten Stadt selber leicht erhöht.
Doch gerade im Herbst strahlt der Hafen eine besonderen Charme aus, dehalb ist auch die Wettersituation sekundär.
Was das Gebiet in unmittelbarer Hafennähe weiterhin interessant macht ist die Weitläufigkeit (wie auf den Bildern erkennbar). Es zeigt also nochmals, dass dieser Ausflug zum Hafen nicht nach zehn Minuten beendet sein muss.

Nun bleibt auch hier nur noch viel Spaß beim Besuch des Hafen zu wünschen!!
schrieb Tidi am 14.03.2010 · Kommentieren · Gefällt mir
Deutsches Marinemuseum und Zerstörer Mölders
Südstrand 125, Wilhelmshaven

Das Deutsches Marinemuseum und der Zerstörer Mölders!

An der Nordwestküste des Jadebusens leigt die Stadt Wilhelmshaven.
Noch heute ist der Wilhelmshaven nicht nur von der zivilen Wirtschaft, sondern auch von der Bundeswehr geprägt, welche dort ein Logistikzentrum, Marineführungssysteme und einige Schiffe unterhält.

In Meernähe geparkt, ist das Marinemuseum einen kurzen Fußmarsch entfernt, welcher gerne über die Strandpromenade der Stadt führen kann.
Die Nordseeatmosphäre wird dabei natürlich vorallem im Sommer spürbar, wenn die zahlreichen Geschäfte ihre Stände zu großen Teilen ins Freie verlagern.
Schon aus der ferne lässt sich das über 130 Meter lange Schiff erkennen.
Die Tatsache, dass auch hier die Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Museumsnähe unvorteilhaft sind, sind nicht negativ zu erwähnen, da auch die nähere Umgebung ansehnlich ist.
Für 5 Euro Eintritt kann man sich dann zunächst im Museumsgebäude selbst und später auf dem großzügigen Außengelände bewegen.
Die 160 jährige Marinegeschichte wird dargelegt, ein U-Boot, ein Zerstörer und weiter Errungenschaften der Marine können besichtigt werden.
Menschen, die an Klaustrophobie leiden ist vom Betreten des U-Bootes und auch des Zerstörers dringend abzuraten.
Gerade bei gutem Wetter lässt sich im Außenbereich viel Zeit verbringen, wobei es an Fotomotiven niemals mangelt. Aufgrund der Tatsache, dass man sich bei Regen vielfach zurückziehen kann, sind Temperaturen jenseits der 25 Grad und Sonnenschein nicht zwingend notwendig, um das Museum zu erleben.
Schlussfolgernd lässt sich also sagen, dass man im Deutschen Marinemuseum viel Zeit für einen relativ geringen Eintrittspreis verbringen lässt. Die Technik kann hautnah erlebt werden, was auch für Familien mit Kindern interessant sein könnte.

Bleibt nur noch viel Spaß mit der deutschen Marinegeschichte zu wünschen;)!!!
schrieb Tidi am 16.03.2010 · Kommentieren · Gefällt mir
  Boulder gefällt das.

Top Ausflugsziele in Tidi's Nähe

Kategorie