Das Deutsches Marinemuseum und der Zerstörer Mölders!
An der Nordwestküste des Jadebusens leigt die Stadt Wilhelmshaven.
Noch heute ist der Wilhelmshaven nicht nur von der zivilen Wirtschaft, sondern auch von der Bundeswehr geprägt, welche dort ein Logistikzentrum, Marineführungssysteme und einige Schiffe unterhält.
In Meernähe geparkt, ist das Marinemuseum einen kurzen Fußmarsch entfernt, welcher gerne über die Strandpromenade der Stadt führen kann.
Die Nordseeatmosphäre wird dabei natürlich vorallem im Sommer spürbar, wenn die zahlreichen Geschäfte ihre Stände zu großen Teilen ins Freie verlagern.
Schon aus der ferne lässt sich das über 130 Meter lange Schiff erkennen.
Die Tatsache, dass auch hier die Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Museumsnähe unvorteilhaft sind, sind nicht negativ zu erwähnen, da auch die nähere Umgebung ansehnlich ist.
Für 5 Euro Eintritt kann man sich dann zunächst im Museumsgebäude selbst und später auf dem großzügigen Außengelände bewegen.
Die 160 jährige Marinegeschichte wird dargelegt, ein U-Boot, ein Zerstörer und weiter Errungenschaften der Marine können besichtigt werden.
Menschen, die an Klaustrophobie leiden ist vom Betreten des U-Bootes und auch des Zerstörers dringend abzuraten.
Gerade bei gutem Wetter lässt sich im Außenbereich viel Zeit verbringen, wobei es an Fotomotiven niemals mangelt. Aufgrund der Tatsache, dass man sich bei Regen vielfach zurückziehen kann, sind Temperaturen jenseits der 25 Grad und Sonnenschein nicht zwingend notwendig, um das Museum zu erleben.
Schlussfolgernd lässt sich also sagen, dass man im Deutschen Marinemuseum viel Zeit für einen relativ geringen Eintrittspreis verbringen lässt. Die Technik kann hautnah erlebt werden, was auch für Familien mit Kindern interessant sein könnte.
Bleibt nur noch viel Spaß mit der deutschen Marinegeschichte zu wünschen;)!!!